Erika Rauschning

Malerin, Lyrikerin

Erika Rauschning wurde in Stralsund geboren und lebt seit 1953 in Osnabrück. Nach ihrem Studium an der Kunstakademie Dresden war sie Schülerin von Oskar Kokoschka. Anschließend folgten weitere Studien u. a. in Lithografie bei Werner Otte (Salzburg), Radierungen bei Rudolf Hradil (Salzburg) und altmeisterliche Malerei bei Aric Brauer (Wien).

 

„Mit zahlreichen Ausstellungen in Deutschland, den USA, Italien, der Schweiz, Frankreich und Belgien ist die Künstlerin international vertreten.

Ihr künstlerisches Werk umfasst Malerei wie Lyrik gleichermaßen. Ihre Lebenserfahrungen verdichtet sie zu Sprachbildern und Klangfarben von dynamischer Intensität und Sensibilität. In ihren gestisch-vitalen Aquarellen widmet sich die Malerin abstrahierend den Themen Landschaft, Figur und Stillleben, in denen Licht und Bewegung eine zentrale Rolle spielen. Auch in ihren Mischtechniken von großer Farbkraft führen „farbliche und formale Intuition Regie“.

 

(Dr. Erika A. Lehmann, Kuratorin für Kirchenschätze, Cospeda, Halle a. d. Saale, Kunstwissenschaftlerin)

 

  

 

Erika Rauschning

Malerin & Lyrikerin

 

• Geboren in Stralsund  -  

   lebt seit 1953 in Osnabrück 

• Studium der Malerei

• Kunstakademie Dresden

• Schülerin von Oskar Kokoschka

 

  

Weitere Studien:

• Lithographie - Werner Otte, Salzburg

• Radierung  -  Rudolf Hradil, Salzburg

• Altmeisterliche Malerei  -  Aric Brauer, Wien

 

   

Künstlerischer Arbeitsbereich:

• Malerei: Aquarell, Öl, Acryl, Mischtechnik, 

• Graphik und Design: Radierung, Lithographie

Einzelausstellungen und Ausstellungen (Auswahl):

LINEART/ Ghent, Art-Expo/ New York, Museum für Kindheits- und Jugendwerke bedeutender Maler/ Halle Westfalen, Airbus-Industrie/ Section Allemande, le Centre Culturel de l´Áerosptiale et le Goethe-Institut de Toulouse/ Toulouse, Versmolder Kunstkreis „Galerie et“, Galerie Iris Wazzau/ Davos, Schweiz, Galerie Lamers, Dortmund, Galerie im Rathaus, Leipzig, Galerie Bollhagen/ Worpswede, MBB/ Ottobrunn bei München, Galerie d´Art, Hamburg, „ART“ International Kunstmesse/ Basel, Schweiz, Galerie Achternsteven/ Kampen Sylt, Deutsche Bank/ Bonn, AIRBUS, München, Galerie MEDICIS/ Zürich, Galerie „Kunst am Wall“/ Bremen, Alte Posthalterei, Melle, Museum Bünde/ Dammhaus, Mettinger Kunstspeicher, Galerie 59, Wuppertal, Haller Kunsttage, Halle, Galerie Moser, Osnabrück, Galerie Bildarium, Hannover, Galerie Otto, Hannover, Galerie Wolf Schloß Dyck/ Düsseldorf, Galerie Klose, Hamburg Galleria a´Arte „77“ Abano/ Padova Italien, Hoetgerhaus, Worpswede, Osnabrücker Pizzahaus, Bürgerzentrum, Minden, Regio Galerie, Basel/ Grenzach, Kunsthaus 57, Osnabrück, Galerie Fischer, Solingen, Amnesty International, Kunsthalle Bielefeld, Mettingen- Kulturverein e.V. Backsteinbasilika St. Jürgen in Starkow, Vineta Museum Barth, STEIGENBERGER HOTEL REMARQUE, Osnabrück

 

 

 

 

  

Literatur

• Mitglied der Europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge“ e.V. seit 1977

• Hugo-Carl-Jüngst-Medaille für fortschrittliche Literatur

• Literarische Arbeitsbereiche: Lyrik, Hörspiel, Poetische Texte

   

Auswahl

„Unter Handzeichen stehen.“ Gedichte. Verlag Lechte, Emsdetten 1977 „Selbstbehauptungen.“ Gedichte. Verlag Lechte, Emsdetten 1980 „Tage im Mai.“ Gedichte. Verlag Lechte, Emsdetten 1981 „Die Lebensbrücke.“ Ein poetisches Traumspiel in 12 Szenen. Verlag Gey, Hagen 1982 (Erstaufführung, Osnabrück 1984) „Aquarelle und Gedichte.“ Verlag Werkstatt für Druck und Grafik, Osnabrück 1984 „Der Tag grünt.“ Aquarelle und Lyrik. Verlag Werkstatt für Druck und Grafik, Osnabrück 1986 „Bis auf weiteres.“ Aquarelle und Lyrik. Verlag Werkstatt für Druck und Grafik, Osnabrück 1990 „Der Verdacht fliegen zu können.“ Malerei und Lyrik. Verlag Lamers, Dortmund 1999 „Unterwegs im Auto.“ Gedichte. Verlag Lyrik & Malerei, Wunstorf 2009 „Antworten auf das Altern.“ Malerei und Lyrik. Verlag Lyrik & Malerei, Wunstorf 2012 „Tanz ums Leben.“ Malerei und Lyrik. Verlag Lyrik & Malerei, Wunstorf 2012

Literatur:

• Mitglied der Europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge“ e.V. seit 1977

• Hugo-Carl-Jüngst-Medaille für fortschrittliche Literatur

• Literarische Arbeitsbereiche: Lyrik, Hörspiel, Poetische Texte

 

Auswahl

„Unter Handzeichen stehen.“ Gedichte. Verlag Lechte, Emsdetten 1977 „Selbstbehauptungen.“ Gedichte. Verlag Lechte, Emsdetten 1980 „Tage im Mai.“ Gedichte. Verlag Lechte, Emsdetten 1981 „Die Lebensbrücke.“ Ein poetisches Traumspiel in 12 Szenen. Verlag Gey, Hagen 1982 (Erstaufführung, Osnabrück 1984) „Aquarelle und Gedichte.“ Verlag Werkstatt für Druck und Grafik, Osnabrück 1984 „Der Tag grünt.“ Aquarelle und Lyrik. Verlag Werkstatt für Druck und Grafik, Osnabrück 1986 „Bis auf weiteres.“ Aquarelle und Lyrik. Verlag Werkstatt für Druck und Grafik, Osnabrück 1990 „Der Verdacht fliegen zu können.“ Malerei und Lyrik. Verlag Lamers, Dortmund 1999 „Unterwegs im Auto.“ Gedichte. Verlag Lyrik & Malerei, Wunstorf 2009 „Antworten auf das Altern.“ Malerei und Lyrik. Verlag Lyrik & Malerei, Wunstorf 2012 „Tanz ums Leben.“ Malerei und Lyrik. Verlag Lyrik & Malerei, Wunstorf 2012